Jan 20, 2020

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Judenchristentum

Orientierungsplan

„Die judenchristliche Gemeinde ist der Wille aller Juden,
die an Christus und die Mission des jüdischen Volkes glauben.“

2. Auflage

VERLAG: G. AESCHLIMANN - THUN

(Schweiz) 1941

Inhaltsverzeichnis

  
Vorwort 6

I.

 
Unsere Bewegung 8
Unser Zionismus 11
Palästina? 14
Die christliche Synagoge 18

II.

 
Friede 24
Flammenzeichen 28
Sechs Jahre Hitler 30

III.

 
Warum judenchristliche Kolonie? . 42
Im siebenten Jahr der Emigration 46
Judenchristliche Kolonie 49

IV.

 
Weihnachten 1938 53
An der Schwelle des Jahres 55
Ostern 1939 60
Ein König im Exil 62

V.

 
Kirche der Entschiedenheit 64
Aufruf zum Gebet 66
Wiedergeburt 68
Israel - Gotteskämpfer 72
Am Scheideweg 76
Welchen Weg werden wir gehen? 79
Der Gebetsbund 81

Aus dem Vorwort zur 1.Auflage.

Im Mai 1935 gründete ich in Jerusalem die „Juden­christliche Pressekorrespondenz“, eine Monatsschrift. Es erschienen acht Nummern. Im August 1937 nahm die JCPK in Bern ihr Erscheinen wieder auf. Im No­ vember 1938 wurde der Name in „Judenchristliche Ge­ meinde" geändert.

Einige Artikel aus den ersten acht Nummern finden sich in meinen Büchern „Judenchristen im Heiligen Lande“ und „Kreuz im Davidstern“.

Die in dieser Sammlung „Juden-christentum“ vor liegenden Artikel sind in den Nummern 9 (August 1937) bis 30 (Mai 1939) erschienen. Sämtliche Num­ mern sind vergriffen.

London, August 1939. Abram Poljak.

Vorwort zur 2. Auflage.

Das Vorwort zur zweiten Auflage dieses Buches schreibe ich als Civil-Internierter in Canada - hinter dreifachem Stacheldraht und unter militärischer Bew achung. Was der Krieg auch zerstört, die Kräfte des Geistes bleiben und wirken.

Ich danke Gott für Schutz und Führung. Und ich danke allen, die zur Verbreitung meiner Bücher und zur Förderung der judenchristlichen Bewegung bei getragen haben.

Was zu diesem Buche und zu unserem Missions werke heute noch zu sagen wäre, findet sich in dem Artikel ,“Friede“, den ich im Sept. 1938 über den damals künftigen, nun aber gegenwärtigen Weltkrieg schrieb:

“Wir sind gewiss, dass unser Glaubenswerk durch die Stürme der Zeit nicht erschüttert und vernichtet werden kann, sondern dass es gerade durch sie wach sen, zur Arche Noahs werden und uns durch die Sintf lut dieser Tage tragen wird. So wie Noah, der an , Gottes Wort und Allmacht glaubte, hinübergetragen wurde von der untergehenden Welt zur neuen, so wer den auch wir in die neue Zeit, in eine neue Welt hin übergetragen werden, um sie aufzubauen.“

Lager A, Farnham-Quebec.

Am 15. September 1941. Abram Poljak.


Herunterladen des vollständigen Artikels im pdf-Format (81 Seiten)


Orientierungsplan